Tod und Sterben aus schamanischer Sicht
Die Grenze zwischen Leben und Tod ist eine Schwelle, über die alle irdischen Wesen einmal aus dieser Wirklichkeit in ein neues Leben, ins Land der heilen Seele wechseln. Schamanen aus der ganzen Welt sehen den Tod nicht als Ende. Für sie ist der Körper vergänglich, altert und wird am
Ende des Lebens durch den Tod von allen Leiden geheilt. Die Seele ist ewig. Die Angst vor dem Tod ist die Angst vor dem Verlust des Bewusstseins. Nach dem Übergang ist das Bewusstsein ein anderes. Der Tod lehrt die Sinnhaftigkeit des Lebens.
Inhalt / Ziel
Wir nutzen die Schamanische Sicht, um das Mysterium Tod als Übergang zu begreifen. Auf der schamanischen Reise in die nichtalltägliche Wirklichkeit erfahren wir Hilfreiches und Heilsames für uns selbst und für die Begleitung von Sterbenden. Wir erfahren, wie wir mit Hilfe der mit uns verbündeten Kräfte verlorene Seelen ins Licht führen können, da wo wir die Erlaubnis dafür erhalten.
Daten / Zeit
Samstag 19. November, 18.30h bis Sonntag 20. November 2011, 15.30 h
Ort
Felsental, Stadt Luzern
Leitung
Lilo Schwarz
Kosten
Fr. 390.-
Voraussetzung
Basiskenntnisse (z.B. „Pforte der Lieblingsgeschichte“) Hinweis: Dieses Seminar ist ein ergänzendes Angebot in schamanischer Arbeit.
AnmeldungFlyer  
Kraft der Mitte -
Schamanisch Arbeiten