"Sollte unser Leben ein Kartenspiel sein, so werden wir geboren, ohne die Regeln zu kennen"
Nächste Reise: 1. - 7. Mai 2011
Die Reise kann nur durchgeführt werden, wenn bis Ende Oktober 2010 die Anmeldungen oder im Minimum ernsthafte Reservationen bei uns eingegangen sind. Die Hotelreservation muss bis spätestens im November 2010 erfolgen und eine Anzahlung geleistet werden.
Die älteste Sprache der Welt ist die Bildsprache und diesen Wurzeln des
Verstehens begegnen wir in vier wunderbaren unterschiedlichen Skulpturengärten
in der Toscana. Bilder und Kunstwerke rufen in uns Gefühle, Erinnerungen,
Ahnungen und Wünsche wach; sie sind Aussage und Herausforderung zugleich
und verhelfen uns zur eigenen Botschaft.
Wir erlebenen den internationalen Park
im Chianti, den männlich geprägten
Skulpturengarten von Daniel Spoerri, den weiblichen von Niki de Saint Phalle
und den Park der Ungeheuer im heiligen Wald des Fürsten Orsini aus dem
Mittelalter. In allen Gärten begegnen wir uns immer auch selber. Zum
Abschluss der Reise verdauen wir unsere Eindrücke und bauen unseren
eigenen Garten am Meer.
Daniel Spoerri hat die Werke behutsam in die Natur gesetzt. einer Choreografie
gleich. Die Begleiterinnen und Begleiter seines Lebens sind die Kunstschaffenden,
die neben ihm ihre Skulpturen im Garten zeigen. Geschichten um Geschichten
verweben sich so zu einem mystischen Zusammenspiel in der Natur.
Niki de Saint
Phalle hat sich mit dem Tarotgarten ihren Lebenstraum verwirklicht. Monumentale
Figuren als Modell des Lebens selber sollen im Garten die Besucherinnen
und Besucher zum Staunen, Lachen und Nachdenken verführen. Sie tanzen
in fröhlichen Farben, mit üppigen Formen und versteckten Symbolen
den Tanz des Werdens, Seins und Vergehens. Ihr Tarotgarten ist gelebte Philosophie.
| Daten / Zeit: | So. 1. bis Sa. 7. Mai 2011 |
| Reise und Seminarleitung: | Lilo Schwarz Marietta Schnider |
| Kosten: | Fr. 2'150.- in DZ (EZ Zuschlag Fr. 250.-) |
| Voraussetzung | keine |
| Links zu den Skulpturengärten | |
| Niki de Saint Phalle | |
| Park in Chianti | |
| Daniel Spoerri | |
| Der heilige Wald des Fürsten Orsini | |